FMS-Vorstand als Experte in Frankreich unterwegs
Maximilian Mehdorn bei One-Health-Preis und Fondation Mérieux in Lyon

Am 19. Mai vergaben die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) und die Fondation Mérieux in Lyon zum zweiten Mal den internationalen Wissenschaftsaward „One-Health“ vor 1 300 Gästen aus Politik, Diplomatie und Wissenschaft.

Der One-Health-Preis trägt dazu bei, die wissenschaftliche Exzellenz der deutsch-französischen Zusammenarbeit in der Welt bekannt zu machen. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der International Agency for Research on Cancer (IARC/WHO), statt. Prof. Maximilian Mehdorn, Vorsitzender des Vorstands der FMS, hatte als Gutachter für den Preis mitgewirkt.

Zwei deutsch-französische Forschungstandems wurden für ihre ausgezeichneten Leistungen gewürdigt:

  • Ines Schreiver (Deutsches Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin) und Milena Förster (IARC) für Ihre Forschung zum möglichen Langzeit-Krebsrisiko von Tattoos
  • Pia Rausche (Bernhard Nocht Institut für Tropische Medizin, Hamburg) und Jean-Marc Kutz(Solothurner Spitäler AG, CH, und Bernhard Nocht Institut für Tropische Medizin, Hamburg) für Ihre Forschung zum Zusammenhang zwischen vernachlässigten Infektionskrankheiten und Gebärmutterhalskrebs in Madagascar.
  • Hier geht es zur Pressemeldung der DFH.

Außerdem hatte Maximilian Mehdorn Gelegenheit, den aktuellen Präsidenten der renommierten französischen Stiftung, Dr. Alain Mérieux, Sohn des Gründers, im historischen Palais der Stiftung in Lyon zu treffen und sich über die Aktivitäten zu informieren sowie potenzielle Kooperationsmöglichkeiten für die Förderung junger Exzellenzforscher*innen zu sondieren.