Professor Johannsen informiert über "Kulturelle Einflüsse in Schleswig-Holstein"
...und die Zuhörer lauschen gespannt.
Die Preisträger 2012
Bei einem Imbiss entstanden angeregte Gespräche

Preisträger

2012

Die Verleihung der Förderpreise der Familie Mehdorn Stiftung am 12. Mai kehrte in diesem Jahr wieder in das Universitätsklinikum in Kiel zurück. Die Veranstaltung fand im Konferenzsaal des Neurozentrums statt, von wo aus die Gäste eine beeindruckende Aussicht auf die Kieler Innenstadt und den Hafen genießen konnten. Der Einladung der Familie Mehdorn folgten erneut etwa 60 Interessierte. 

Im Anschluss an die Vorstellung der 2011 geförderten Projekte gewährte Professor Carl Ingwer Johannsen, langjähriger Leiter des Freilichtmuseums Molfsee, in seiner heiteren Art einen lebhaften Einblick in Kulturelle Einflüsse in Schleswig-Holstein. Als Höhepunkt der Veranstaltung erhielten die diesjährigen Preisträger ihre Urkunden und ein kleines Präsent. Die neun Preisträger freuten sich über eine finanzielle Unterstützung von insgesamt 24.100 €.

 

Für den Bereich neurochirurgische Forschung:

  • Herr Dr. Benito Campos, Neurochirurgische Universitätsklinik Heidelberg: "Identifizierung und Charakterisierung von therapierelevanten Schläferzellen in Glioblastomen"

  • Frau Dr. Simone Göbel, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel: "Psychosoziale Folgen von Hirntumorerkrankungen - eine umfassende und quantitative Analyse positiver und negativer Krankheitsfolgen"

  • Frau Dr. Daniela Falk und Frau Dr. Simone Göbel, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel: "Tiefe Hirnstimulation bei Patienten mit Morbus Parkinson: Patientenzufriedenheit mit der neurochirurgischen Behandlung und ihr Einfluss auf das subjektive und objektive Operationsergebnis"
  • Frau Dr. Susanne Kuhn, Max Delbrück Centrum für Molekulare Medizin & Klinik für NCH, Ernst von Bergmann Klinikum: "Kombinierte P13K-mTOR-Hemmung in der systematischen Behandlung rezidivierter, therapieresistenter und damit austherapierter humaner Meningiome der WHO Grade II und III"

  • Frau Dr. Jun Thorsteinsdottir, Klinikum der Universität München, Neurochirurgische Klinik und Poliklinik: "Membran-gebundenes Hitzeschock Protein 70 (Hsp70) als Marker für primäre Glioblastome und Tumorprogression"

Für den Bereich interkulturelle Kommunikation:

  • Herr Lucas Dymny, Centre Culturel Français Kiel: "50 Jahre deutsch-französische Freundschaft in einem Comic"

  • Frau Lili Döscher und Frau Mathilde Salaün, Association Zirkus Houlenn: "Künstlerische Überfahrt von Kiel nach Brest auf einem Segelschiff"

  • Herr Marx Harder, Leiter Jugendaufbauwerk Kiel: "Frankreich-Austausch für benachteiligte Jugendliche im Rahmen einer Umschulungsmaßnahme im gastronomischen Bereich"